About Me

andreas_hand_oben-7484Über mich, was ist wichtig über mich wissen?

Ich bin ein zumeist ruhiger, vielleicht sogar schüchterner Mensch mit Leidenschaften. Die Wichtigste meiner Leidenschaften gilt meiner Frau und meinen erwachsenen Kindern. Meine Leidenschaft zum Tüfteln in Elektronik und Programmen habe ich zum Beruf gemacht. Meine Leidenschaft zum Motorrad fahren hat meine Leidenschaft zur Fotografie hervor gebracht. Und genau darum geht es auf dieser Seite.

Mein fotografischer Werdegang begann mit meiner ersten eigenen Kamera, einer Petri die ich zu meiner Firmung bekommen habe. Der Fotograf bei dem die Kamera gekauft wurde hat mir dann auch genau erklärt an welchen Rädchen ich drehen muss damit schöne Bilder heraus kommen. Bis in meine Jugendzeit habe ich damit wichtige Ereignisse dokumentiert, für mehr fehlte mir einerseits das Geld und andererseits die Leidenschaft. Mitte Zwanzig stand dann eines der wichtigsten Ereignisse meines Lebens an: Die Geburt unseres ersten Kindes. Das konnte nicht mehr mit dem alten Ding dokumentiert werden. Nach einiger Recherche stand dann fest ich muss eine Spiegelreflexkamera kaufen. In einem wirklichen Verkaufsgespräch wurde ich überzeugt doch noch ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen und habe es nie bereut. Ich wurde Besitzer einer wunderschönen, supertollen Olympus OM-2 Spot mit dem Normalobjektiv 50 1,8 und zwei Tokina Zoomobjektiven. Von nun an wurden Kinder fotografiert, natürlich am meisten unsere zwei Eigenen und das bis zur Aufgabe. Irgendwann wollte ich bei besonderen Gelegenheiten nicht durch eine Kamera schauen, ich hat es satt.

Mit dem Aufkommen von digitalen Kameras habe ich natürlich auch damit ein wenig geknipst, eine wirkliche Wende kam dann 2009 mit dem ersten Motorrad. Mit dem Motorrad fahren ist Leidenschaft, voll Emotion genießt man Landschaften, grandiose Landschaften und zu Hause kann man davon erzählen. Aber Worte, meine Worte konnten den Landschaften nicht gerecht werden, ich muss Fotos machen um das Erlebte vermitteln zu können. Also habe ich mir für meine Lederjackentasche eine kleine Nikon Coolpix gekauft und meine Reisen dokumentiert. Aus den Fotos habe ich dann Fotobücher gemacht und selbst ausgedruckt. Alles Bestens bis zu dem Tag bei dem ich von einer Reise nicht nur meine Fotos zur Verfügung hatte, sondern auch die meiner lieben Cousine. Man konnte sehen welches Foto aus welcher Kamera war! Und meine Fotos waren nicht so gut wie die meiner Cousine. In der Zwischenzeit stand meine erste KTM 990 Adventure vor der Türe mit einem kleinen Fach zwischen den Tanks, da würde doch ein Kamera hinein passen, zumindest eine kleine. Tja eine Spiegelreflexkamera ohne Spiegelreflex das würde sich ausgehen. Bei einem Besuch bei Mediamarkt konnte ich feststellen, dass es so etwas wirklich gibt. Zu teuer für meine Vorstellung, aber es gibt so etwas wirklich, es ist von Olympus eine PEN E-P1. Einige Monate später konnte ich zu meiner Verwunderung sehen, dass meine PEN in Abverkaufs Aktion war, deutlich billiger, sogar deutlich unter dem Geizhalspreis. Ein paar Stunden später war die PEN meine PEN und von da an war ein Qualitätssprung in meinen Fotos war zu sehen. Ich konnte nun meine Leidenschaft das Motorradfahren nun viel besser dokumentieren. Alles war gut bis zu einer Kurve am Passo Boldo. Nein, ich bin nicht gestürzt, es ist nichts kaputt gegangen. Ich wollte nur meine Reisegefährten auf ihren Motorrädern in Fahrt fotografieren , auf Serienaufnahme gestellt und prompt genau im falschen Moment war der Kameraspeicher voll. Die Kamera ist einfach zu langsam, das wurde zur bohrenden bohrenden Gewissheit. Und dann stand sie vor der Türe mein neues Motorrad, meine nagelneue KTM 1190 Adventure. Wunderschön, schnell, stark und ohne das kleine Fach! Naja wenn ich sowieso einen Tankrucksack für den Fotoapparat brauche dann kann es doch auch eine größere Kamera sein war mein logischer Schluss. Nach einigen Monaten „Schwangerschaft“ ist es dann eine Canon 6D geworden. Bald darauf war eine schon recht stattliche Ausrüstung beisammen mit der ich viel fotografiert habe. Langsam bin ich jedoch zur Erkenntnis gekommen, dass ich noch so viele Objektive kaufen kann, die Rate der wirklich tollen Fotos wird sich dadurch nicht wesentlich erhöhen. Ich muss den Umgang mit meiner Ausrüstung profund erlernen und dabei nicht nur den technischen Aspekt beherrschen sondern auch den künstlerischen Part. Normalerweise bringe ich mir etwas selbst bei, in diesem Fall habe ich genau das Gegenteil gemacht zu dem wie ich sonst lerne: Ich habe mir eine Fotoschule gesucht und die Fotoschule Wien in der Linken Wien Zeile 85 gefunden. Die zweijährige Ausbildung dort hat sie geweckt:

Meine Leidenschaft Fotografie!  

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